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“Bei Etnia Barcelona schreiben wir durch die Zusammenarbeit mit Kunstschaffenden aus der Welt der Kunst und der Fotografie unsere Geschichte.”

Nobuyoshi Araki (Tokio, 1940) ist ein bekannter japanischer Fotograf, über dessen Werke oft sehr kontrovers diskutiert wurde.
Seine Hauptthemen kreisen immer um seine Heimatstadt Tokio, das Verhältnis zwischen Leben und Tod und die weibliche Erotik. Seine sexuelle Gedankenwelt hat oft genug für Polemik, aber gleichzeitig auch für Faszination für den Künstler gesorgt. Bekannt sind seine Fotografien zu subversiven Themen wie Kinbaku, der japanischen Kunst der Fesselung aus erotischen Gründen, auf denen nackte, gefesselte Frauen abgebildet sind.
Seit Beginn seiner Karriere in den 60er Jahren hat sich Araki zu einem der vielseitigsten zeitgenössischen Künstler entwickelt, der zahlreiche Fotobücher veröffentlicht hat. In Japan ist Araki ein Star, der dort auch „Tensai Araki“ (Araki, das Genie) genannt wird. Auch im Westen schätzt man seine Werke und kennt die Bewunderung, die einige Sängerinnen wie Björk oder Lady Gaga für ihn entwickelt haben.
Mit „Satchin” (1964), einer Reihe von Fotos, mit denen der junge Künstler aus Tokio das Japan der Nachkriegszeit abbildete, erhielt er seine erste Auszeichnung, den renommierten Taiyo-Preis. 1971 veröffentlichte er sein erstes Fotobuch „Sentimental Journey”, mit dem er die Flitterwochen mit seiner Frau Aoki Yoko dokumentierte. Jahre später dann vervollständigte er dieses Werk mit der Veröffentlichung von „Winter journey” (1991). Darin setzt er sich mit dem Tod seiner Frau auseinander, die dem Kampf gegen Krebs erlegen ist.

ArakiBio

Wir haben Araki für seine Arbeit mit unserer Brillenkollektion komplette Freiheit eingeräumt.

Araki hat mit uns bei der Kampagne für unsere Sonnenbrillenkollektion Paris-Tokio zusammengearbeitet, die über 138 Farbreferenzen aufweist.

Araki kam mit einem seiner Fetische zum Fotoshooting, einem Drachen aus Kunststoff.

Arakis Muse musste dabei Modell für seine Fotos stehen. Das war die Bedingung, die er gestellt hatte, ansonsten hätte er das Projekt nicht angenommen.

Unser Kreativ-Direktor ist für die Zusammenarbeit mit ihm nach Japan gereist. Nach dem Shooting hat Araki ihn zu einem klassischen japanischen Karaoke eingeladen.

Yves Klein (Nizza, 1928 - Paris 1962) war ein französischer Künstler von internationaler Tragweite, eine bedeutende Persönlichkeit für die Konzept- und Performancekunst.
In seiner kurzen künstlerischen Laufbahn, die plötzlich durch seinen frühzeitigen Tod mit nur 34 Jahren unterbrochen wurde, gab er mit seiner Leidenschaft für die Farbe die Entwicklung der westlichen Kunst vor. Seine Hingabe für die Farbe war so tiefgründig, dass er 1960 seine eigene Farbe patentieren ließ, nämlich das bekannte International Klein Blue, nachdem er mit einem ultramarinblauen Pigment experimentiert hatte. Mit dieser Farbe verwirklichte er eines seiner bekanntesten Werke, das „Blue Monochrome” (1957).
Der Künstler hatte seine Farbe dann in alle seine Werke eingefügt und sie sogar mit seinen „lebenden Pinseln“ benützt. Klein hatte den Pinsel bei seiner Maltechnik abgelehnt, um auf Distanz zu seinem Werk gehen zu können. Stattdessen benutzte er nackte Modells, deren ganzer Körper mit dem blauen Pigment bedeckt war und die mit ihrem Körper die Leinwand bemalten. Auf diese Weise führte er 1960 in Paris seine bekannteste Performance „Anthropometrie” auf.
Im Juni 1962 verstarb Yves Klein an einem Herzinfarkt. Im August desselben Jahres kam sein Sohn zur Welt, der den Namen seines Vaters erhielt, Yves. Das Leben des Künstlers schloss sich in einem perfekten künstlerischen Kreis. So wird erzählt, dass bei seiner Autopsie festgestellt wurde, dass seine Organe blau gefärbt waren, da er das von ihm patentierte Pigment eingeatmet hatte. Das klingt wie die Hinterlassenschaft seiner Leidenschaft für die Farbe.

KleinBio

Bei den Brillen werden dem Blauton von Klein Goldtupfer beigemischt, da der Goldton ebenfalls zu den Lieblingsfarben des Künstlers zählte.

Wir verwenden das von Yves Klein patentierte blaue Pigment für die Kreation der einzigartigen Farbe der Acetate der Kollektion International Klein Blue.

Die Präsentation fand in Paris in den Archiven der Erben von Yves Klein statt.

Zahlreiche bekannte Persönlichkeiten tragen begeistert die Klein-Brille und dieser einzigartige Blauton ist in dieser Saison wieder voll im Trend

“La Marseillaise”, Yves Klein

Steve McCurry (Philadelphia, 1950) ist einer der zeitgenössischen Fotografen, die weltweit große Anerkennung genießen.
Der für seine farbigen, wachrüttelnden Fotos ausgezeichnete US-Fotojournalist wurde mit seinem Bild „Afghanisches Mädchen” weltberühmt, das 1985 auf dem Titelblatt des Magazins National Geographic abgebildet war und bis heute eine der bekanntesten Fotografien weltweit ist.
Seine Karriere als Fotojournalist begann jedoch schon viel früher, nämlich 1978 im Afghanistan-Krieg. McCurry verkleidete sich mit den landesüblichen Gewändern, um in Pakistan die Grenze zu überqueren und noch vor dem Einmarsch der sowjetischen Armee das von den Rebellen kontrollierte Gebiet in Afghanistan zu erreichen. Beim Verlassen des Landes hatte er sich die Filmrollen in seine Kleider eingenäht. Seine Bilder zählen zu den ersten Fotos, die den Konflikt darstellten. Für diese Bilder wurde er mit der Robert- Capa-Goldmedaille für die beste Fotoreportage aus dem Ausland ausgezeichnet. Das war nur einer von vielen Preisen, die McCurry im Laufe seiner Karriere gewann.
Mit seiner Kamera hat er auch weiterhin internationale kriegerische Auseinandersetzungen festgehalten und die Auswirkungen des Krieges auf das Leben der Menschen in den Brennpunkt gerückt. Dabei hat er nicht nur die Verwüstungen des Krieges in der Landschaft festgehalten, sondern auch die Spuren, die dieser in den Gesichtern der Menschen hinterlässt. Seine Werke wurden auf der ganzen Welt in Zeitschriften veröffentlicht und er selber liefert regelmäßig Beiträge für das Magazin National Geographic.

McCurryBio

Wir haben Steve McCurry eine Zusammenarbeit mit uns an der Kollektion Wild Love in Africa vorgeschlagen. Nachdem wir mit seinem Manager gesprochen hatten, hat uns der Künstler angerufen und erklärt, dass er am Projekt interessiert sei.

Die Lieblingskamera von Steve ist eine „Hasselblad”, mit der beim Fotoshooting in Afrika alle Fotos aufgenommen wurden.

Kennzeichnend für die Kollektion Wild Love in Africa sind die Animal-Print-Aufdrucke, die kräftigen Farben, die für die Details in den Fassungen verwendet werden sowie der Einsatz von Natur-Acetat.

Der Hauptdarsteller auf dem Foto ist Johannes, der als Maler in einem kleinen Dorf in Südafrika arbeitet. Als wir ihn kennengelernt haben, waren wir sofort von seinem fesselnden Blick fasziniert und wir haben ihm vorgeschlagen, unser Modell zu sein.

Wir haben 10 Tage mit Steve McCurry in der Savanne in Afrika verbracht, wo das Shooting stattfand.

Diese CD hat sich das Team in Afrika angehört.

Jean-Michel Basquiat (New York, 1960-1988) war ein US-amerikanischer Maler, der in den 80er Jahren in New York die Kunstwelt aufgerüttelt hat. Als Vorreiter der Graffiti-Kunst hat er es geschafft, die Street Art in die Kunstgalerien zu bringen.
Als Street-Art-Künstler ist er in der „Punk”-Szene New Yorks groß geworden, wo er Kontakt zur Subkultur der Stadt hatte. Seine ersten künstlerischen Darstellungen entstanden mit der Straßenkunst. Anfang der 70er Jahre nutzte er Graffiti als Ausdrucksmittel. Gemeinsam mit einem Freund bemalte er unter dem Namen SAMO (Same Old Shit oder Immer die gleiche Scheiße) Bahnhöfe und Gebäude von Manhattan. Die Medien wurden schon bald auf seine gegen das System gerichteten Botschaften aufmerksam.
In den 80er Jahren tauschte Basquiat die Straße gegen die Kunstgalerien ein. Mit nur 20 Jahren schafft es der junge Basquiat, zum ersten Mal in einer Galerie in Soho auszustellen. Gleichzeitig ist dies der Beginn seiner internationalen Anerkennung aufgrund seines normwidrigen Charakters und seiner ausdrucksstarken Arbeiten, bei denen er sich mit Themen wie Rassismus, Politik und gesellschaftlicher Heuchelei auseinandersetzt. In dieser Zeit arbeitet er mit dem Pop-Art-Künstler Andy Warhol zusammen und in kurzer Zeit entwickelt er sich zu einem der bekanntesten amerikanischen und marktgängigsten Maler des Neoexpressionismus.
Sein gesteigerter Bekanntheitsgrad als Künstler geht mit seinem persönlichen Niedergang einher. Sein Drogenproblem führt dazu, dass er 1988 mit nur 27 Jahren tragisch an einer Überdosis verstirbt.
Das Leben von Jean-Michel Basquiat war kurz, seine Werke aber bestehen immer noch und üben auch weiterhin einen enormen Einfluss auf das internationale künstlerische Umfeld aus.

Jean-Michel BasquiatBio

Jean-Michel Basquiat Portrait

Wir waren fasziniert von der rebellischen und bahnbrechenden Haltung des Künstlers, der in der Kunstwelt eine klare Grenze zwischen vorher und nachher gezogen hat. Aus diesem Grund wollten wir Jean-Michel Basquiat ein Denkmal setzen.

In die Sonnenbrillen der Basquiat-Kollektion ist zu Ehren des Symbols der Krone, die der Künstler häufig in seinen Werken verwendet hat, die unverkennbare „Crown” in Gold eingefügt

Bei der Werbekampagne haben wir mit dem Rapper und Produzenten Oddisee und der Street-Art-Künstlerin Elle zusammengearbeitet, um diesen normwidrigen Charakter und die auf der Straße entstandene Kunst von Jean-Michel Basquiat zu vermitteln.

Die Vorstellungsparty fand in Brooklyn, der Geburtsstadt des Künstlers, statt, zu der bekannte Persönlichkeiten wie Solange Knowles kamen.

Drei Werke von Basquiat wurden für die Muster der Brillen verwendet: „Fallen Angel”, „In This Case” und „Glenn”.